PlakatWertung Österreich
Qualität vor Quantität
Unter Federführung von Österreichs innovativsten Plakatunternehmen AUSSENWERBUNG, die dieses Projekt bereits seit Jahren urgierten und zielstrebig vorantrieben, ist es der Österreichischen Aussenwerbewirtschaft im Rahmen eines beispielgebenden Gemeinschaftsprojektes gelungen, dem Medium Plakat im qualitativen Planungsbereich eine völlig neue Dimension zu verleihen. Und damit der heimischen Werbewirtschaft ein hocheffizientes Instrument von bisher nicht vorhandener Aussagekraft zur Verfügung zu stellen.Mit der PWÖ liegt erstmals eine aussagekräftige Bewertung aller österreichischen Plakatstellen vor, die präziseste Planung und valide Ergebnisse gewährleistet.
Plakat mit neuem Stellenwert
Die erhobenen Fakten bilden die Berechnungsgrundlage für die Ermittlung des Wertes der jeweiligen Plakatstelle. Als die neue, für die präzise Planung unerlässliche Maßeinheit gilt derPW = Plakatwert
In der neuen Ära der Plakatplanung ist der PW das Maß der Dinge. Anstatt wie bisher nach Stellenanzahl zu planen, ermöglicht der PW die für den eigentlichen Werbeerfolg wesentlich aussagekräftigere Planung nach den aus der Erhebung gewonnenen Leistungswerten (= Plakatwerten).Der PW ist aber gleichzeitig auch Grundlage, um die Kosten einer Plakatkampagne klar und transparent kalkulieren zu können.
1 PW entspricht einem Preis von 0,024 Euro auf Basis 24/1 Bg
Kategorische Qualität
Je nach Höhe des PW lässt sich jede Plakatstelle einer von sechs Kategorien zuordnen:| Superstar | über 30.000 PW | |
| Starplus | über 20.000 PW | |
| Star | über 15.000 PW | |
| Top | über 10.000 PW | |
| Select | über 5.500 PW | |
| Standard | über 3.200 bzw. 2.900 PW |
Grundlage der gesamten Kalkulation ist ein einheitlich definiertes, transparentes und für jedermann nachvollziehbares Preis/Leistungsverhältnis
Weniger ist mehr
Um im Österreichischen Plakatnetz nach den Qualitätskriterien der PWÖ angeboten zu werden, muss eine Plakatstelle einen Mindestwert von 3.200 PW, in den Bundesländern Kärnten, Tirol, Vorarlberg und Salzburg 2.900 PW ausweisen. Was bedeutete, dass rund 9.000 Plakattafeln, die diese Werte nicht erreichten, mangels ausreichender Standortqualität aus dem Markt genommen wurden! Je nach Bundesland führte das zu einer Marktbereinigung zwischen 10 - 20% der bisherigen Stellenanzahl.Für die Plakatkunden bedeutet diese freiwillige Mengenbeschränkung vor allem die Sicherheit, bei keiner, wo immer in Österreich gebuchten Stelle den Qualitätslabel der Kategorie Standard zu unterschreiten. Mit anderen Worten: Es gibt in ganz Österreich keine schlechten Plakatstellen mehr.


